25 Mar, 2017
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Sehenswertes in und um Pritzerbe...

Außer Havel und See bietet Pritzerbe noch mehr Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Schule, die Kirche mit Wagner- Orgel. Die 1998 neu gestaltete Ablage, die Fähre und die Festwiese...

Die Rohrweberei

Die Rohrweberei

Die Pritzerber Rohrweberei ist die letzte ihrer Art in ganz Deutschland. Erbaut wurde das Gebäude als neues Schützenhaus der Pritzerber Schützengilde und am 23.6.1929 feierlich eröffnet. Heute wird das Haus und das Gelände auch als Veranstaltungsort genutzt.

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Die Festwiese

Die Geschichte des Platzes begann um 1840 mit der Aufspülung von Baggergut aus der Havel vom „Erdeberg“ bis zum Brückenkanal. Bis zu diesem Zeitpunkt reichte das Havelufer bis an die Gartenmauern- oder Zäune der Anlieger der Mühlenstraße.

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Die Ablage

Ablage

Die Ablage – Eine Anlegestelle für Fracht- und Fahrgastschiffe - diente früher ausschließlich als Umschlag- und Lagerplatz für viele verschiedene Güter. Hauptsächlich wurden hier Kohle, Steine, Getreide und Kartoffeln gelagert (abgelegt = daher der Name "Ablage") und umgeschlagen.

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Die Kirche

St. Marien "Unser lieben Frauen" - ist die einzige Kirche unserer Gemeinde die einen Namen trägt. Ein erstes Gotteshaus gab es in Pritzerbe vermutlich ab 1207/08. Plebanus Balduin wird als erster Pfarrer erwähnt.

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Die Fähre

Die Fähre

Laut der Pritzerber Chronik existiert seit 1341 bereits eine Fähre von Pritzerbe nach Kützkow. Dreißig Jahre später ist die Rede, dass "seit alters" diese Fähre verkehrt. In den Grundbüchern finden wir für die Fähren wesentlich spätere Angaben. Wie erwähnt, soll sie schon 1341 betrieben worden sein.

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